Liebe Freunde und Kollegen, Liebe Gäste  alle hier im Saale. Ich gße sie zu unseren Feste,

in unserer Stadt zum 125 ten Male.

Nun sind sie da mit einem herzlichen Willkommen, seit gegßt hier im  schöne Franken Land,

dass ihr den Weg zu uns gefunden, wir sagen euch von Herzen Dank.

Denn es ist nicht selbstverständlich, wir müssen es uns eingestehen

das so noch viele Freunde,

zu unseren edlen Handwerk stehen.

 Von Tradition kann man viel reden, doch diese auch noch zu erhalten,

ist gar nicht einfach liebe Freunde, man braucht die Jungen und die Alten.

Gemeinsam nnen wir es schaffen, und müssen uns verpflichten,

auf Handwerk und auf Tradition, das Augenmerk zu richten.

Ganz sicher wäre es vermessen

unseren Ehrenmitglieder, ,nicht  zu vergessen. denn sie werden uns noch oft beweisen,

das Sie  nicht zählt zum alten Eisen.

Schweben sie auch jetzt noch auf der Berufeswelle, noch mal ein Dankesschön von dieser  Stelle.

 

Doch nun zu euch, ihr Fleischergesellen, schauen wir den weiten Weg zurück,

seit jenem Tage eurer Gründung,


was für ein großer Augenblick,

denn 125 Jahre sind seit her vergangen, mit Höhen und mit Tiefen

ohne Zahl, ihr habt die Fahne hochgehalten,

nicht weil ihr keine andere Wahl,

die Liebe  zum Beruf hielt euch zusammen,

half euch bestehen manch bewegte schwere Zeit, in wunderbarer Weise wurde Deutlich,

was Treue und Beständigkeit, gebt dieses feste Band nicht auf,

und lasst nicht nach in euerem Streben, dann wird es auch in vielen Jahren,

den Fleischer- Verein Coburg noch geben.

 Wir haben damals schon erkannt das ohne Einigkeit nicht`s geht

in diesen Land,

so schlossen wir ein festes Band

mit allen die stehen zu unseren Stand.

 

Es ist als wollt der Mensch einmal entfliehen dem Alltagsstreß, den vielen Mühen

und was, die Zeit ihn sonst beschert das er einmal ganz unbeschwert,

die Freude sucht und das Verggen

und es genießt in vollen Zügen.

 Wir möchten, das ihr wohl euch fühlt in unserer kleinen Fleischerschar, wenn alle dazu sind bereit

dann wird der Abend wunderbar.

 Wenn auch der Kreis wird immer kleiner der unser Handwerk aufrecht hält

wir hoffen alle im Geheimen das Qualität bald wieder Zählt.

Mag auch die Zeit sich noch wandeln

die deutsche Wurst muss sauber bleiben, nicht Schweinepest und Rinderwahn sollen die Kunden uns vertreiben.

 Wir sind es den Berufsstand schuldig das wir nicht resignieren

dass wir in diesen Labyrinth die Richtung nicht verlieren.

 Darum lasst uns nun den Herrgott  bitten, er halte sctzend seine Hand,

in guten wie in schlechten Tagen,

auf unseren geliebten Fleischerstand. 

Ein Gruß auch unserer Hauskapelle, wir hoffen dass  sie wieder uns beweist, wie leicht man ganz Völkerstämme begeistert von den Stühlen reißt.

 Doch nun lasst die Musik erklingen, wir wollen endlich fröhlich sein,

wir wollen jubeln, Tanzen,

Singen, bis in den frühen Morgen rein.

Vorgelesen von Ulrike Engel.

  

Nr.

Name des Vereins

Ort

Vorstand

01

Metzgerburschenschaft

Lichtenfels

Johannes Krug

02

Metzgergehilfen-Verein

Ansbach

Wolfgang Mauerer

03

Metzgergesellenverein

Bad Kissingen

Torsten Kühnlein

04

Verein ehm. Fachschülerrinnen

Berlin

Bärbel Patelscheck

05

Verein ehm. Fachschüler

Berlin

Klaus-Peter Simon

06

Fleischergesellen-Brüderschaft

Braunschweig

Angelika Wendel

07

Metzgergesellenverein

Erlangen

Werner Schorr

08

Fleischergehilfenverein

Esslingen

Jochen Graser

09

Fleischergesellen-Brüderschaft

Hameln

Günter Lillje

10

Vereinigte Metzgergesellen

Hof

Max Merkel

11

Gesellenverein der Fleischerinnung Südliche

Der Weinstraße

Landau

Peter Joachim

12

Metzgesellenverein

Marktredwitz

Josef Steinkohl

13

Fleischergehilfenverein

Lauf Pegnitz

Josef Scherbel

14

Fleischergesellen- Brüderschaft

Wilhelmshaven

Birgit Wolf

Hans Ammerpohl

15

Fleischerinnung

Coburg

Ralf Luther

 

16

Fleischer-Verein

Coburg

Fahnenträger     Reinhard Puff