Vereinsgeschichte

 sehr kurze Geschichte des Kae-In-Sog-In 

1994       erster Selbstverteidigungskurs in Kitzingen, initiiert vom VdK. 
1998             Der Name Kae-In-Sog-In wird von einem Koreaner empfohlen und angenommen.
1999        Diese Selbstverteidigung des VdK wird als eigene Sportgruppe in den BVSV Kitzingen integriert.   Die International Budo Do Federation bestätigt am 22.5.99  Kae-In-Sog-In als eigenständige, überregionale Sportart.

FÜL-Ausbildungen "Selbstverteidigung für Menschen mit Behinderung" finden statt. Mit Teilnehmern beispielsweise aus Berlin, Greifswald, Bad Neustadt an der Saale, München, Herbrechtingen und Ingolstadt wird diese Sportart weit über Mainfranken hinaus bekannt.

1999   Aufnahme von Kae-In-Sog-In in die maa-i.
1999             schriftliche Anerkennung der ÜL Ausbildung Kae-In-Sog-In durch die Verbände: Behinderten Sportverband e.V. Berlin, WVS Würtemberg e.V.W , BBS Baden e.V. Aufnahme in den Verband International Federation of Martial Arts and Culture
2001  Anerkennung der ÜL Ausbildung Kae-In-Sog-In durch die Verbände: Bundesvereinigung Lebenshilfe, SBV Sachsen e.V, BRS Hamburg e.V.,
2002  Anerkennung der ÜL Ausbildung Kae-In-Sog-In durch die Verbände: BSB Brandenburg e. V., 19.04.200 BVS Bayern e.V. (Vizepräsident Herr Günter Vogel).
2004  Slow Motion Arts wird eingeführt.
                 Kae-In-Sog-In besteht jetzt aus zwei Bereichen:
                 -den Bereich der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
                 -und den Bereich Slow Motion Arts (langsame Tai Chi ähnliche Bewegungsformen).
2006  Blasrohrschießen wird eingeführt.
 Kae-In-Sog-In wurde um einen weiteren Bereich erweitert mit dem behinderte und nicht behinderte Menschen unter gleichen Voraus­setzungen auch Wettbewerbe miteinander durchführen konnten. MIt diesen sehr individuell adaptierbaren Übungen ist eine weitestgehende Inclusion möglich.

2008

Bernhard Mehringer und Helmut Gensler nehmen erfolgreich an der FÜL-Ausbildung in Kitzingen teil und bestehen die Dan-Prüfung. Durch beide kommen ganz neue Teilbereiche und Kompetenzen in diese Sportart. Mit Karin Thiel und Pascal Sesselmann bestehenerstmals  zwei Rollstuhlfahrer die Fachübungsleiterausbildung.
2009  04.07.09 Gründung des nicht eingetragenen Vereins  "Bundesvereinigung Kae-In-Sog-In" . Ein Team aus 4 Sportlern soll in klare Aufgabenbereiche aufgeteilt die zukünftigen Geschicke leiten.
07.10.09 Austritt aus der Bundesvereinigung von Herrn Klaus Weiss.
Die FÜL Ausbildungen finden erstmals auch in Coburg statt. Die Schule am Hofgarten bietet beste Rahmenbedingungen durch das zur Verfügung stehende Material. Teilnehmer an den FÜL-Kursen kommen beispielsweise aus Kassel, Kulmbach, Dachau, Schönbrunn, Haßfurt, Hammelburg oder Nürnberg.
 
2010 
Mai 2010 erneute Zulassung beim BVS Bayern als Breitensport
Lehrgänge beim Polioverband, der Selbsthilfe Krautheim, dem Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte, Sendungen im Regional-TV "touring TV-Schweinfurt", diverse Presseberichte
09.10.10 Durch den MAA-international erfolgt die Ernennung von Bernhard Mehringer zum Nidai Soke des Kae-In-Sog-In, Helmut Gensler bekommt den Titel des Kanjo verliehen.
September 2010 Gründung der "Interessensgemeinschaft  Kae-In-Sog-In e.V." IG-KISI-eV  als juristischer Nachfolger der " Bundesvereinigung". In den Vorstand wurden gewählt Helmut Gensler, Bernhard Mehringer und Sven Ebersbach.
2011 
Mai 2011 vorübergehender Ausschluß beim BVS Bayern als Breitensport wegen Unklarheiten in der Ausrichtung.    
Juni 2011 Anerkennung und Mitwirkung in der AG Kampfsport des Deutschen Rollstuhlsport- verbandes.          Helmut Gensler wird als Ansprechpartner der Arbeitsgemeinschaft gewählt.
August 2011 Neuantrag und Neuaufnahme beim BVS Bayern. 
Aufnahme unseres Vereins in die maa-i
Die Wort-Bild-Marke (Emblem mit der Eiche) ist alleiniges Eigentum des BVSV Kitzingen. Widerrechtliche Nutzung wurde entsprechend anwaltlich kostenpflichtig abgemahnt. 
2012      unser Emblem mit den beiden symbolisierten Figuren ist vom Patentamt Jena als Wort-Bild-Marke anerkannt.
Bernhard Mehringer wurde als offizieller Abteilungsleiter Kampfsport/Kae-In-Sog-In im BVS Bayern anerkannt.
KISI und der Teilbereich Blasrohrschießen wurde an der Uni Hamburg beim Kampfkunstsymposium vorgestellt.

 

 Alle Aktivitäten und Veranstaltungen gehen jetzt über die Vorstandschaft des Vereins IG KISI eV.
Wir sind eine relativ junge Sportart und wir sind stolz auf die Wurzeln und die Entwicklung unserer Kampfkunst.