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Bezirkssportbund Treptow-Köpenick e.V.

                                                                                        

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Kommentar

Heidi Karg - 26.08.2017 19:02:01
heidi.karg@t-online.de
Hallo Herr Baumann, ich darf Sie mier als "web-meister" kontaktieren. Ich habe bemerkt, dass die Seitre con Schmetterlingshorst, was die laufenden Ausstellungen betrifft, nicht mehr akruell ist, vielleicht wäre eine kleine Änderung mäglich ! Herzlichen Dank Mit freundlichen Grüßen Heidi Karg

Dreifaltigkeit - 03.07.2017 17:02:47
vulcan100@web.de
Forsetzung: Mein Mitgefühl für die Betroffenen, einschließlich derer, denen die Grundlagen für Ihren Lebensunterhalt entzogen wird. Und jetzt viel Erfolg beim Kampf gegen die Verbrennungsmotoren, einschließlich Automobile! Kampf heißt: Sie haben einen Gegner, der hoffentlich immer größer und stärker wird: Der mündige Bürger dieser Stadt! Frage: was ergab die Addition der Farben Rot und Grün? Ohhh, je! Nein,nein! Das haztten wir schon - nie wieder!

Dreifaltigkeit - 03.07.2017 16:58:45
vulcan100@web.de
Man glaubt es kaum! Soeben wurde mitgeteilt, dass die Müggelsee-VO von Senatorin Günther in Kraft gesetzt wurde (Pressemitteilung SenUVK v. 03.07.17). Den eigentlichen Inhalt kennt noch keiner... Da laufen (unbeantwortete) Beschwerden, Eingaben an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses, werden Einwände von mehr als 700 Interessierten einfach beiseite geschoben - alles als Zeichen einer „gelebten Demokratie“ in Richtung DDR 2.0 á la R2G. Wenn eine VO in Kraft gesetzt wird, sollten die Randbedingungen wie z.B. Steganlagenkonzeption wasserfest vorhanden sein. Offensichtlich hat Hr. Igel und Fr. Günther das alles schon fertiggestellt. Wozu noch die Abgeordneten des Bezirksparlamentes von Köpenick-Treptow befragen? (s.u.) Und jeder, der den Stift zur Unterzeichnung der ominösen „freiwilligen Vereinbarung“ (nachträglich) in den Hand nehmen soll, sollte aus Gründen der Courage und des Respektes gegenüber den Bürgern diesen ganz weit wegwerfen. Gilt besonders für Verbandsvertreter. Aber ein Gutes hat die Angelegenheit: Der BER wird damit niemals in Betrieb gehen können, weil die Baugenehmigung erst nach der FFH-Meldung 1996 zur EU erfolgte. Die VO ist die praktische Umsetzung dieser FFH-Meldung. Damit ist das Überfliegen der Schutzzone i.S. Start und Landung BER über dem ausgewiesenen NSG illegal, weil es primär um den Schutz von Flora und Fauna geht! Die Genehmigung zur Aufnahme des Betriebes des BER muss damit für immer versagt werden! Schönefeld hat noch Bestandsschutz... Frau Günther, vielen "Dank" - auch an das von Ihnen geleitete Kollektiv - für Ihren dynamischen aber passiven Kampüfesanteil, garniert mit einer Prise Verlogenheit, zur weiteren Entdemokratisierung unserer Gesellschaft. Die nächsten Wahlen werden es zeigen, welche Folgen eine Demontage von bürgerlichen Grundstrukturen haben wird. Eine hervorragende historische Leistung für die nachfolgenden Generationen! Mein Mitgefühl für die Betroffenen, einschließlich derer, denen die Grundl

Dreifaltigkeit - 03.07.2017 15:55:49
vulcan100@web.de
Köpenick und die Stege Nun wurde eine „neue“ Steganlagenkonzeption einigen Bezirksverordneten von Köpenick-Treptow präsentiert. Einige wenige Interessierte haben den Weg ins Rathaus gefunden. Die gleichzeitig stattgefundene Groß-Demo vor dem Rathaus war leider nur Staffage für eine Filmproduktion. Jetzt wird wieder eine „Steg“-Konzeption für viel, viel Geld öffentlichkeitsfern ins Gespräch gebracht, nach dem die Stegkonzeption von 2006 sang- und klanglos um 2013 im hauseigenen Orkus der Bürokratie verschwand. Die öffentliche Darstellung der Konzeption war mehr als peinlich, weil u.a. eine Geringschätzung der Abgeordneten durch die Bürokraten zu verspüren war. Für jeden Teilnehmer war es unmöglich Zusammenhänge zu erkennen und daraus Bewertungshilfen abzuleiten. Das ganze Konzept läuft jetzt auf das individuelle Wohlwollen eines Beamten hinaus, der zukünftig über das Schicksal eines jeden einzelnen Steges entscheiden kann und wird, incl. Abrissverfügung. Das größte Manko ist jedoch die fehlende Einbindung in bestehende oder / und noch in Arbeit befindlichen Gesetzesvorlagen, wie die Müggelsee-VO, Uferkonzeption, Städtebaukonzepte, Wasserstraßenrecht, Genehmigungsverfahren für den BER, Eigentumsverhältnisse u.s.w. Ob das Vorhaben z.B. kompatibel mit dem Grundgesetz ist, wird sich noch zeigen. Was Inhalt und Qualität angehet, sollte man für diese Art von Konzepten ohne breite Bürgerbeteiligung keinen Cent mehr ausgeben. Echt - am Besten würde es uns als Bürger und unserer Umwelt gut tun, wenn man zur Einsicht kommt, dass mit der Umsetzung am Horizont Folgen absehbar sind, die man - je nach Betrachtungshöhe - schon heute erkennbar sind. Bürger! Seid wachsam, sehr wachsam!

Peter Heisinger - 13.09.2016 16:34:41
heisinger315@web.de
Der anonyme Schreiber (was übrigens ausgesprochen feige ist) hat offensichtlich noch nicht mitbekommen, dass er sich hier auf einer Sportseite befindet. Daher ist es doch wohl legitim, dass hier in erster Linie über den Sport geredet wird und die drohenden Gefahren für diesen. Zum Glück gibt es solche Organisationen wie den Bezirkssportbund, der sich sehr aktiv für die Belange der Vereine einsetzt. Diese ganze Umwelthysterie seitens der Treptow-Köpenicker Umweltverwaltung, die dann in einer Uferkonzeption, einer Uferwegeplanung, Naturschutzgebieten, Einschränkungen bei Sportveranstaltungen bis hin zu der Nichtverlängerung von Steggenehmigungen wegen ein paar Schilfhalmen führt usw., ist nicht mehr nachvollziehbar. Lieber lässt man gewachsene, traditionelle Sportvereine über die Klinge springen, als einmal über Interessenabwägung nachzudenken. Berlin ist nun mal eine Großstadt, die auf die 4 Mio. Einwohner zusteuert. Da fragt man sich, wer wohl da auf solche hirnrissigen Ideen kommt, den Bürger durch Verbote und Verbotszonen auszusperren. Ist man nicht in der Lage, auch einmal weiter als bis zum eigenen Tellerrand zu blicken. Offensichtlich nicht! Diejenigen, die jetzt den Sport durch solche Maßnahmen behindern, ja ihn wahrscheinlich am liebsten abschaffen wollen, schreien dann als Erste, wenn die Kinder und Jugendlichen nicht mehr wissen, was sie in ihrer Freizeit anstellen sollen, auf der Straße rumlungern und möglicherweise alte Leute belästigen. Wo bleibt hier die Verantwortung der gewählten Volksvertreter? Deshalb sollte man auch sehr kritisch die Beschwichtigungen der Senatsverwaltung zum Thema Müggelsee betrachten. In einer Woche kann die Welt nämlich schon wieder ganz anders aussehen… Peter Heisinger

- 13.09.2016 08:11:32
Setzt Euch lieber dafür ein, dass es mehr Kontrolleure auf dem Wasser gibt, damit die vielen Verstöße auch wirklich geahndet werden. Die sind nämlich extrem unterbesetzt. Daran solltet auch ihr intetessiert sein. Wenn ihr Euch auch mal für Lokalpolitik interessieren würdet,statt nur für Sport, wüsstet ihr, dass es hier nicht nur um den Erhalt und die Verbesserung des Gewässers oder in Euren Augen, um der Bestrafung Einzelner geht, sondern vor allem um politische Entscheidungen. Ja, es wird nicht einfacher mit der VO, aber auch nicht so, wie es vielerorts panikweise verbreitet wird.

- 13.09.2016 07:03:47
Hinweis an den Schreiber des öffentlichen Gästebucheintrages: Das Verfahren zum Seddinsee ist bereits gelaufen. Siehe NSG / LSG Müggelspreeniederung.Da gab's keinen Aufschrei. Und nur weil der Herr keine Tiere gesehen hat, heißt es nicht, dass sie nicht da sind. Wenn er sich mit dem Thema Beteiligungsverfahren intensiver befassen würde, statt nur unqualifiziert zu meckern, wüsste er, dass sich grundsätzlich auf einzelne Arten konzentriert wird, statt alle aufzuzählen. Dass Stege und Ufer nur aufgrund dieser VO nicht mehr nutzbar sein sollen, ist falsch. Das ginge allein mit anderen Papieren und Verfahren. Schon mal von Ufer-und Steganlagenkonzeption gehört? Aber ihr vergesst immer, dass es Bestandsschutz gibt und Enteignungen nicht möglich sind. Also beschäftigt Euch ausführlich und verbreitet nicht nur Panik.

Dreifaltigkeit - 02.09.2016 15:17:35
vulcan100@web.de
Nun hat der Senator gemerkt, dass Feuer in der Scheune ist. Aber es sind nur Teile des „staus quo“, die zugesagt wurden. Aber was ist mit den übrigen Sportlern, Anliegern, …? Für Freiheitskipper sind dann die Naturschutzflächen trotzdem passé, oder? Die Antwort ist nett, aber ich habe keinen Hinweis gesehen, dass das Anliegen mit seiner Zusage in die Verordnung mit aufgenommen wird. Die Probleme mit den Stegen und den Zufahrten bleiben weiterhin bestehen. Hier heisst es weiterhin wachsam zu sein, weil alles so schwammig ist! Könnte durchaus sein, dass der jetzige Senator ab 19.09.16 eine andere Beschäftigung hat...

Udo Hoffmann - 02.04.2015 18:56:06
u-a.hoffmann@arcor.de
Nach neusten Informationen aus der Presse, wird das WSA die Betriebszeiten der Schleusen von Neue Mühle bis zum Scharmützelsee verändern (8.30.-18.00). Die entspr. Tourismusverbänden protestieren schon. Die Wassersportvereine sollten sich mit einem Protest-Bootskorso anschließen.

Jan Jacob - 12.02.2014 17:17:57
jacob@a3architekten.de
Sehr geehrte Damen & Herren. ich sehe die Schaffung durchgehender Ufergrünzüge und -wege von der Innenstadt bis zur Stadtgrenze als äußerst positiv für die Allgemeinheit an. Ich bin selbst Sporttreibender auf einem Tennisplatz direkt an der Spree und kann nicht erkennen, wo hier der Nachteil für die Sportvereine liegen soll. Sollten doch irgendwo Interessenkonflikte bestehen, sollte auf jeden Fall der Fokus auf dem Wohl der Allgemeinheit liegen -und nicht auf Teufel komm raus auf dem Exklusivzugang für die vergleichsweise kleine Mitgliederanzahl einzelner Vereine. Ausgleichsregelungen lassen sich immer finden. Mit freundlichen Grüßen Jan Jacob
 
Webmaster - 11.04.2014 14:11:40
Sehr geehrter Herr Jacob, da ich nicht täglich in das Gästebuch der Homepage schaue und auch längere Zeit abwesend war, habe ich ihren Beitrag leider erst jetzt wahrgenommen. Zunächst einmal möchten wir uns für ihre Meinungsäußerung bedanken. Allerdings möchten wir Sie bitten, dass Sie bei dieser Problematik nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen. Für einen Tennisverein bzw. ähnlich gelagerte Vereine, die keinen Wasserzugang benötigen, sind Ihre Argumente sicher nachvollziehbar. Da stört ein Wanderweg, der am Vereinsgelände vorbeiführt nicht im Geringsten. Für Wassersportvereine aber, die einen ständigen Wasserzugang benötigen, kann solch ein Wanderweg existenzbedrohend sein. Abgesehen davon, dass er auch ein gewisses Gefahrenpotential sowohl für die Sportler als auch für die Spaziergänger darstellt, wenn sich deren Wege kreuzen. Der Bezirkssportbund Treptow-Köpenick wird sich daher auch künftig für die Interessen seiner Mitgliedsvereine einsetzen und nicht dulden, dass die historisch gewachsene Vereinslandschaft im Bezirk durch überhastete und kleinkarierte Umgestaltungsmaßnahmen seitens der Verwaltung zerstört wird. Heidolf Baumann Stellv. Vorsitzender

Tröger - 26.01.2012 14:05:31
txltrg@arcor.de
Danke für Ihre Veröffentlichungen zum Thema Bootsstege und Fischerei(streit). Sie haben mir sehr zur Meinungsbildung verholfen nachdem ich ein nettes Schreiben vom "Köpenicker Fischervereinigung e.V." erhalten habe.

Peter Heisinger - 28.08.2010 21:50:44
Durch die Seite „Schmetterlingshorst“ bin ich auf die Homepage des Bezirkssportbundes gestoßen und muss sagen, dass das eine sehr kompetente und informative Darstellung der Sportprobleme ist. Ich bin zwar auch Mitglied in einem Sportverein (in einem anderen Bezirk), dass es dem organisierten Sport durch Behördenwillkür aber oft so schwer gemacht wird, habe ich nicht gewusst. Ihre Initiativen sind bemerkenswert und zeigen, dass Sie sich von den Politikern nicht alles bieten lassen. Ich werde Ihre Seiten weiterhin mit Interesse verfolgen. Peter Heisinger