SV Vorwärts St. Georg e.V.


Satzung

 

I.                     Name, Sitz, Eintragung, Zweck

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein trägt den Namen Sportverein Vorwärts St. Georg“; er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Sein Sitz ist in Hamburg. Als Gründungstag gilt der 12.02.1979.

§ 2 Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist eine allseitig körperliche und geistige Förderung seiner Mitglieder durch Turnen, Spiel und Sport auf gemeinnütziger Grundlage.
Der Zweck des Vereins ist nicht auf einen Geschäftsbetrieb gerichtet. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwandt werden.

II.                   Mitgliedschaft

§ 3 Aufnahme

Grundsätzlich kann jeder dem Verein beitreten, der die Satzung anerkennt. Die Mitgliedschaft ist freiwillig.
Anträge auf Erwerb der Mitgliedschaft werden mündlich oder schriftlich an den Vorstand gerichtet.
Mindestens zwei Mitglieder müssen für den Antragsteller bürgen. Über die Aufnahme entscheidet die einfache Mehrheit der Mitgliederversammlung.
Alle Mitglieder sind gleichberechtigt. Jedes Mitglied ist berechtigt, Anträge an die Mitgliederversammlung zu stellen.
Die Mitglieder dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Vereins keine Zuwendungen erhalten.
Der Verein darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.


§ 4 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet
a) durch Austritt
b) durch Ausschluss

Der Austritt erfolgt durch mündliche oder schriftliche Kündigung; er muss jedoch spätestens vier Wochen zum Quartal dem Vorstand gegenüber ausgesprochen werden.
Ein Mitglied kann durch die Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden, wenn es wiederholt oder gröblich gegen die Vereinssatzung verstößt oder seinen finanziellen Verpflichtungen dem Verein gegenüber trotz wiederholter Mahnung nicht nachkommt. Der Antrag auf Ausschluss muss auf der Tagesordnung stehen. Der Beschluss ein Mitglied auszuschließen erfordert eine Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder des Vereins. Der Ausschluss ist dem Mitglied mündlich bekannt zu geben.
Das freiwillig ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied ist verpflichtet, seinen Vereinsbeitrag für das laufende Quartal noch voll zu entrichten. Darüber hinaus haftet es noch bis zum Ende des Quartals beim Zeitpunkt des Ausscheidens oder Ausschlusses für alle vorhandenen Verbindlichkeiten des Vereins.

§ 5 Beiträge

Die Mitglieder sind verpflichtet, die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Monatsbeiträge zu zahlen. Die Beitragshöhe ergibt sich aus den Gesamtkosten aufgeteilt auf die einzelnen Mitglieder. Über die Verwendung etwaiger Überschüsse entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.


III.                  Die Verwaltung des Vereins

§ 6 Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung besteht aus den anwesenden Mitgliedern des Vereins. Der Vorstand kann andere Personen als Gäste zulassen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich abzuhalten. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann auf Wunsch des Vorstands oder auf Wunsch von zwei Drittel der Mitglieder einberufen werden.
Die Mitglieder sind mindestens zwei Wochen vorher unter Angabe von Ort, Zeit und Tagesordnung mündlich oder schriftlich einzuladen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann der Vorstand in dringenden Fällen mit einer Ladungsfrist von einer Woche einberufen.
Anträge, die nicht auf der Tagesordnung stehen, können zur Abstimmung gebracht werden, wenn sich die Mehrheit der Mitgliederversammlung dafür ausspricht.
Jedes Mitglied hat eine Stimme.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, so weit die Satzung nichts anderes vorschreibt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
Ein Antrag auf Änderung der Satzung muss auf der Tagesordnung stehen und bedarf zu seiner Annahme einer Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder des Vereins.

§ 7 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung entscheidet in den in der Satzung vorgeschriebenen Fällen, insbesondere obliegt ihr
a) Wahl des Vorstandes
b) Wahl des Rechnungsprüfers. Der Rechnungsprüfer sollte beim Vorstand kein Amt bekleiden.
c) Aufstellung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vereins
d) Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes und der Genehmigung der Jahresabschlussrechnung sowie Entlastung des Vorstandes.
e) Ausschluss eines Mitglieds
f) Beschlussfassung über Auflösung des Vereins.

§ 8 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus einem Vorsitzendem und einem Stellvertreter sowie dem Kassierer, Sportwart und Jugendwart.
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählt; sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

§ 9 Aufgaben des Vorstands

Vorstand im Sinne § 26 BGB ist der Vorsitzende und sein Stellvertreter.
Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind einzeln zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins befugt, jedoch soll der Stellvertreter seine Befugnis nur ausüben, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
Wenn ein Vorstandsmitglied es verlangt, muss eine Vorstandssitzung einberufen werden.
Der Vorstand entscheidet in allen wichtigen Angelegenheiten des Vereins, so weit sie nicht der Zuständigkeit der Mitgliederversammlung unterliegen, insbesondere obliegt ihm:
a) Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
b) Beschlussfassung über Vorgänge und Vorschläge, die der Mitgliederversammlung zu unterbreiten sind
c) Die Einberufung der Mitgliederversammlung und der Sitzungen des Vorstandes
d) Der Vorsitz in den Mitgliederversammlungen.

§ 10 Niederschriften

Über den wesentlichen Inhalt und die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und der Vorstandssitzungen sind Niederschriften zu fertigen.

§ 11 Auflösung des Vereins

Über die Auflösung des Vereins kann nur eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung entscheiden.
Der Antrag auf Auflösung des Vereins kann nur von mindestens der Hälfte aller Mitglieder gestellt werden.
Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder.
Nach beschlossener Auflösung besorgt die Abwicklung der Geschäfte mangels anderer Beschlüsse der Vorstand.
Die Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen. Nach Abwicklung aller Verbindlichkeiten fällt das Vereinsvermögen an den Hamburger Sportbund.

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