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Apostolat
Als die West- und Ostmächte in atomarer Bedrohung gegenüberstanden, war es Pfarrer Colgan in Plainfield USA, der in einer schweren Krankheit 1946 das Versprechen gegeben hatte, sein Leben in den Dienst der Gottesmutter zu stellen. Es kam ihm eine Fatimaschrift in die Hand, in der er die Wünsche der Gottesmutter las, eine Bedrohung der Welt abzuwenden, damit die Irrlehren des Marxismus sich nicht weiter ausbreiten. Er nannte die Beter "Die Blaue Armee Mariens", die 1947 entstand (näheres im Sonderheft 2001 des 50-jährigen Bestehens). In USA und Kanada fand die Armee großes Echo.
1951 kam die Blaue Armee auch nach Europa und zwar zuerst nach Deutschland. Es war Pfarrer Fuhs in Beltheim, Hunsrück, der im Auftrag des Bischofs von Trier diese Aufgabe übernahm. Zentrale wurde das Haus Maria Königin in Oberdischingen im Jahr 1977. Ein wichtiges Ereignis war 1994 , als Erzbischof Dyba die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens nach 40 Jahren in Fulda erneuerte unter großer Beteiligung der Gläubigen.
Es bestand nun die Absicht, das Zentrum des Fatima-Apostolates in die Mitte Deutschlands zu legen. In Dankbarkeit für die Öffnung der Grenzen, eine Erhörung der Rosenkranzbeter, wurde am Petersberg ein Kreuzweg und eine Christusstätte errichtet (Einweihung am 09. Juli 1995).
Seit 1997 befindet sich die Zentrale des Fatima-Weltapostolats am Petersberg unter der Leitung von Msgr. Ludwig Vogel.
Heute zählt das Fatima-Weltapostolat in ca. 120 Ländern der Erde rund 22 Millionen Beter. Dennoch gilt es, nicht nachzulassen im Vertrauen auf die Hilfe der Gottesmutter. Helfen auch Sie mit an der Bekehrung der Welt! Nur durch Ihre Unterstützung sind wir in der Lage, den Fatima-Ruf zur Umkehr zu verbreiten. Nicht aus eigener Kraft, sondern durch Ihre Spende, Ihr Gebet und Ihre Mitarbeit können wir unseren Auftrag erfüllen. Vergelt´s Gott für Ihre Mithilfe! |
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